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Ein Faden, der seit 200 Jahren nicht reißt

Wir nehmen dich mit auf Zeitreise – und zu jedem Jahr gibt es die passende IBENA-Decke. 

Kunst, Malerei, Person, Photographie, Portrait

Der Beginn

Ein mutiger Schritt in unsicheren Zeiten

1826 herrschte endlich Frieden, doch die Welt war eine andere geworden, und die Menschen suchten aus Unsicherheit nach neuen Ankern. In dieser Zeit der Gegensätze gründete Josef Philipp Beckmann in Wesel seinen Textilhandel „J. Beckmann“ und erschloss rasch neue Märkte für seine Leinen- und Baumseidenstoffe. Er spann den ersten Faden einer Geschichte, die zweihundert Jahre überdauern sollte.

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Gemütlichkeit

Zufluchtsort Zuhause

Der Wunsch vieler Bürger nach einem deutschen Nationalstaat, Meinungsfreiheit und Mitbestimmung wurde gezielt blockiert, und die Konsequenz: Menschen zogen sich zurück und richteten den Fokus auf das Private, auf Familie und das eigene Zuhause – das Biedermeier. Während Funktionalität wichtiger als Prunk und Gemütlichkeit wichtiger als Repräsentation wurde, setzte die Industrialisierung bereits Tausende von Handwerkern und Heimarbeitern frei, und „Pauperismus“ machte die Runde. Beckmann kaufte Leinen- und Baumseidenstoffe direkt aus der Heimarbeit, besuchte seine Kunden regelmäßig, und das Resultat spürte auch J. Beckmann: weniger Hürden und bessere Geschäfte.

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Schreibtisch, Kunst, Malerei, Kronleuchter, Couch
Kunst, Malerei, Person

Hunger & Hoffnung

Als der Hunger die Stimme des Volkes wurde

Die 1840er Jahre waren eine Zeit der brodelnden Unruhe: Missernten trieben die Lebensmittelpreise hoch, viele Familien rutschten in die Armut, und Hunger prägte den Alltag. Am 3. Juni 1844 entlud sich die Not in Peterswaldau, am 6. Juni endete der Aufstand blutig, und 1846 wurde zum Jahr der letzten großen Hungersnot. Auch für die Familie Beckmann waren diese Jahre richtungsweisender Entscheidungen: 1844 verkauften Josef Philipp Beckmann und sein Bruder Franz das Anwesen in Krechting und lösten damit die letzte Bindung an den angestammten Standort.

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Evolution

Als Fortschritt und Vergangenheit aufeinanderprallten

Es war ein Jahrzehnt voller Gegensätze – geprägt von Neogotik und romantischer Sehnsucht nach gestern und von der Industrie und der Wissenschaft. Um 1850 brachte der Anschluss an die Eisenbahn 1856 die Region in Reichweite der großen Städte, und 1859 gründeten sie in der Kreuzstraße eine mechanische, dampfbetriebene Weberei mit 120 Webstühlen. Charles Darwin veröffentlichte 1859 seine Schrift „On the Origin of Species“, die Evolutionstheorie stellte das überlieferte Weltbild infrage und führte Wissenschaft und Religion in einen Grundsatzstreit.

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Volldampf

Fortschritt als neues Lebensgefühll

Der Amerikanische Bürgerkrieg entbrannte 1861 und endete nach vier Jahren mit der Abschaffung der Sklaverei in den USA und der Wiederherstellung der Union; weil die Südstaaten kaum noch Baumwolle exportierten, kam es hierzulande zu einer massiven Baumwollknappheit, und der Kilopreis für Baumwolle stieg von 94 Pfennig auf 8,62 Mark. Am 7. Mai 1862 vereinten Josef Philipp Beckmann und sein Bruder Franz ihre Kräfte zu einem gemeinsamen Unternehmen, 1866 stellte der Antrag auf einen zweiten Dampfkessel die Weichen für weiteres Wachstum. Am 21. Januar 1867 übertrug Josef Philipp Beckmann das Unternehmen an seine Söhne Heinrich und Albert, und am 20. April 1871 unterzeichneten die Brüder Heinrich und Albert den Gesellschaftervertrag: „J. Beckmann“ bleibt ein Familienunternehmen.

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Gründerzeit

Zwischen Glanz und Krise

Mit dem Sieg im Deutsch-Französischen Krieg und der Gründung des Deutschen Kaiserreichs am 18. Januar 1871 erlebte Deutschland einen wirtschaftlichen Boom, doch 1873 erschütterte der Gründerkrach die Finanzwelt. Die Brüder Beckmann hielten Kurs und führten 1875 eine eigene Fabrikordnung ein. Am 8. August 1875 starb Josef Philipp Beckmann, nur wenige Monate später übernahmen seine Söhne Heinrich und Albert offiziell die Leitung, und trotz der Sozialistengesetze von 1878 blieb das Unternehmen stabil.

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Erfindergeist

Die Zukunft beginnt

Die 1880er-Jahre waren eine Ära der Gegensätze: Während der Historismus mit dem Neobarock eine Rückkehr zur prachtvollen Formensprache feierte, nahm zugleich der technische und gesellschaftliche Fortschritt Fahrt auf. 1886 erhielt Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen, 1886 machte Albert Beckmann soziale Verantwortung sichtbar, und nur ein Jahr später gründeten Heinrichs Söhne Albert und Ludwig die Firma „Heinrich Beckmann Söhne“. 1886 markierte der rätselhafte Tod König Ludwigs II., und das Dreikaiserjahr 1888 brachte Wilhelm II. auf den Thron.

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Neuer Stil

Wenn Kunst den Alltag verändert

Die Arts-and-Crafts-Bewegung war der Wegbereiter des Jugendstils: Sie überwand die Trennung von Kunst und Handwerk und setzte als Reaktion auf die Industrialisierung auf hochwertige Handarbeit, natürliche Materialien und Schönheit im Alltag. 1891 kam es zu einem entscheidenden Bruch: Heinrich und Albert Beckmann lösten ihren Gesellschaftervertrag auf, und aus dem Traditionsunternehmen gingen zwei neue Firmen hervor. 1892 erwarben Heinrich Beckmanns Söhne Albert und Ludwig ein Grundstück an der Industriestraße, doch schon ein Jahr später zerstörte ein Großbrand die gesamte Anlage, und 1892 trat bei „J. Beckmann Nachfolger Albert Beckmann“ eine betriebseigene Krankenkasse in Kraft.

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Zeiten wandel

Gesellschaft im Umbruch

Plancks Quantenformel (1900), Freuds Psychoanalyse (1901) und Einsteins Relativitätstheorie (1905) veränderten die Sicht auf Mensch, Raum und Zeit, und mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch (1900) und dem Kinderschutzgesetz (1904) wurde ein einheitlicher Rechtsrahmen geschaffen. Zwischen 1900 und 1905 zwang eine schwere Wirtschaftskrise viele Betriebe in die Knie, doch ab 1905 exportierte man Jacquard-Decken nach England, lieferte Ponchos nach Südamerika und verschickte Fransen-Decken und Shawls bis nach Britisch-Indien. 1908 übertrug Albert Beckmann seinem Neffen offiziell die Verantwortung und verlieh ihm Prokura.

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Entbehrung & Zuversicht

Klarheit und Verpflichtung tragen die Zeiten

Bereits 1912 errichtete man einen zweiten Websaal, 1913 feierte die Firma 25 Jahre Betriebsbestehen mit 128 Beschäftigten, doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs ging der Handel zurück und die Produktion musste weitgehend eingestellt werden. Trotz des wirtschaftlichen Drucks blieb soziale Verantwortung bei J. Beckmann Nachfolger ein Leitmotiv: Mit der firmeneigenen Unterstützungskasse sicherte das Unternehmen die Existenz von Familien eingezogener Mitarbeiter. Am 5. Juli 1919 übertrug Albert Beckmann per Kaufvertrag die Firma seinem Neffen Josef Albert Beckmann, und am 10. Juli 1919 erfolgte der Eintrag ins Handelsregister.

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Neue Sachlichkeit

Zwischen Hyperinflation und Hoffnung auf Stabilität

Die Ruhrbesetzung von 1923 und die folgende Hyperinflation rissen Deutschland in eine tiefe Krise, erst mit der Einführung der Rentenmark im November 1923 und dem Dawes-Plan von 1924 keimte neue Hoffnung auf. Am 1. Januar 1925 übernahm Josef Beckmann die Leitung von „J. Beckmann Nachfolger“, und 1926 wurde J. Beckmann Nachfolger als Kommanditgesellschaft eingetragen, der Kauf der Baldus-Fabrik an der Teutonenstraße, die Modernisierung der Maschinen und der Bau eines neuen Webereisaals sollten neue Impulse setzen. Doch 1929 begann die Weltwirtschaftskrise und stellte die Beckmanns erneut vor große Herausforderungen.

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Krise kriegen

Zwischen Einschränkung, Verantwortung und Verlust

Die 1930er-Jahre waren ein Jahrzehnt voller Brüche: Weltwirtschaftskrise, politische Umwälzungen und materielle Knappheit bestimmten das Leben in Deutschland, und die Faserstoffverordnung von 1934 schränkte die Textilproduktion massiv ein. Trotz Krise und Arbeitslosigkeit zeigten die Beckmanns unternehmerische Initiative, und 1938 entstanden Betriebswohnungen und eine moderne Badeanstalt. Am 31. Juli 1938 starb Josef Albert Beckmann, im März 1939 nahm sich Alfred Beckmann das Leben, und mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg.

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Wiederaufbau

Als aus Trümmern wieder Träume wurden

Nach 1945 lagen rauchende Trümmer, Wohnraum war knapp, Hunger herrschte, und der Jahreswechsel von 1946/47 ging als „Hungerwinter“ in die Erinnerung ein. Bereits im November 1945 nahm bei J. Beckmann Nachfolger eine kleine Weberei mit zwölf Stühlen wieder die Arbeit auf, 1946 waren es 36, 1948 rund 159 und 1949 schließlich 237 Maschinen. Bei H. Beckmann Söhne lief der Betrieb ab Juli 1947 wieder an, am 1. Mai 1947 trat Max Wagner als erster externer Geschäftsführer an, und am Ende des Jahres 1946 konnte man die ersten Zeichen des Wirtschaftswunders erkennen.

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Wirtschafts Wunder

Neubeginn und Zukunftsglauben

Die 1950er-Jahre standen im Zeichen des Aufbruchs und der Zuversicht in die Zukunft, und auch für die Beckmann-Unternehmen bedeuteten die Nachkriegsjahre eine Phase des entschlossenen und visionären Neuanfangs. Ab 1950 begann bei H. Beckmann Söhne der eigentliche Wiederaufbau, 1951 feierte J. Beckmann Nachfolger am Beckmannplatz ihr 125-jähriges Bestehen und führte eine betriebliche Altersvorsorge ein. 1959 machte der Kauf der Inlettweberei Kayser, Liebau & Lotze die Firma zum Komplettanbieter „rund ums Bett“, der Markenname IBENA wurde als Qualitätsbegriff eingeführt und aus „J. Beckmann Nachfolger“ wurde „IBENA Textilwerke J. Beckmann Nachfolger“.

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Feste Feiern

Vom Jubiläum zur Fusion

In den 1960ern wurde die Decke mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand: Modische Designs machten sie zum Statement-Piece, und mit den neu eingeführten Klarsichtverpackungen war IBENA Vorreiter in Sachen Produktpräsentation. Die technische Modernisierung wurde konsequent vorangetrieben, Webautomaten steigerten die Effizienz, und das erste EDV-System (Lochkarten-Hollerith) markierte bei IBENA den Einstieg ins digitale Zeitalter. Der entscheidende Meilenstein folgte 1968: Die Fusion von IBENA mit H. Beckmann Söhne zur IBENA Vereinigte Textilwerke GmbH & Co., ein Neubau an der Teutonenstraße wurde errichtet und die Produktion neu organisiert.

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Tradition & Fortschritt

150 Jahre IBENA

1971 traf erneut ein schwerer Großbrand an der Industriestraße in Bocholt das Unternehmen, doch IBENA nutzte die Katastrophe für einen Neustart und das IBENA Areal erheblich erweitert. Das Jahr 1976 wurde zum besonderen Meilenstein: Das Unternehmen feierte sein 150-jähriges Bestehen und änderte offiziell seinen Namen in IBENA Textilwerke Beckmann GmbH & Co., und Josef Albert Beckmann gründete die IBENA Inc. in den USA. 1979 eröffnete IBENA in Spartanburg, South Carolina, ein Werk für Konfektion und Ausrüstung und war erstmals mit einer eigenen Produktionsstätte in den USA aktiv.

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Electronic Age

Digitalisierung und Neubau

In den 80er Jahren richtete sich IBENA strategisch neu aus und forcierte die Entwicklung technischer Textilien, und mit den EDV-Systemen Loomdata und TEXIS hielt die Digitalisierung Einzug in die Produktion. Der US-Dollar verlor ab 1985 dramatisch an Wert, und als Konsequenz musste 1990 die Ausrüstung und Konfektion in Spartanburg, South Carolina geschlossen werden. 1988 traf IBENA die richtungsweisende Entscheidung für einen kompletten Neubau des Produktionsstandorts in Rhede und verkaufte den bisherigen Standort an der Teutonenstraße an die Johann Borgers KG.

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Wendezeit

Aufbruch und Umbruch

Mit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurde Geschichte geschrieben, doch wirtschaftliche Unsicherheiten, Strukturwandel und Rezession prägten das Jahrzehnt. 1991 folgte der Umzug in den modernen Neubau in Rhede, seit 1993 modernisierten Luftdüsenmaschinen von Dornier die Produktion, und mit der Einführung von PCs und E-Mail begann die digitale Vernetzung. 1992 trat Ralph Beckmann an die Seite seines Vaters Josef Albert Beckmann, wurde zum kaufmännischen Geschäftsführer bestellt, und die Ausweitung der Geschäfte in den asiatischen Raum mit einer eigenen Produktion in China eröffnete neue Möglichkeiten.

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Zerbrechlich

Eine Welt im Wandel

Die 2000er-Jahre waren ein Jahrzehnt voller Brüche: Globalisierung und Digitalisierung veränderten Wirtschaft und Gesellschaft, und die Terroranschläge vom 11. September 2001 hatten weltweite wirtschaftliche Folgen. Seit 2000 erweiterte das Unternehmen sein Portfolio durch Lizenzen für Heimtextilien der Marken s.Oliver und bugatti, und 2002 baute IBENA mit Aufnahme der Produktion in Litvínov sein Fertigungsnetz aus. 2006 musste IBENA Insolvenz anmelden, die Übernahme durch die Textil-Gruppe Daun aus Rastede ermöglichte einen Neuanfang, und mit Elégance sowie einer erfolgreichen Kooperation für Rosamunde Pilcher-Heimtextilien schärfte das Unternehmen sein Profil.

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Unterschlupf

Zwischen globalen Krisen und der Suche nach Geborgenheit

Ab Mitte der 2010er-Jahre eroberte Hygge die Welt, ein Gegenentwurf zur hektischen, digitalisierten Welt, und Decken wurden zum Symbol für Wärme, Geborgenheit und Wohlbefinden. Die 2010er-Jahre waren geprägt von Umbrüchen wie der Flüchtlingskrise 2015 und Donald Trumps Wahl 2016, und nach einem Großbrand 2010 folgte 2014 der Verkauf von Teilen des Betriebsgeländes an die Stadt Bocholt. Ab 2015 richtete IBENA seinen Fokus konsequent neu aus, 2017 entstand eine eigene Lizenz-Abteilung und ab 2018 wurde der Online-Vertrieb massiv ausgebaut.

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Aus Tradition zukunftsorientiert

200 Jahre textile Leidenschaft

Das Jahr 2026 ist ein Besonderes: IBENA feiert sein 200-jähriges Bestehen, zwei Jahrhunderte voller Wandel, Krisen und Neuanfänge, und Tradition und Innovation schließen sich nicht aus. Seit 2020 war die Welt im Ausnahmezustand, und bereits zwei Jahre zuvor hatte das traditionsreiche Unternehmen mutig auf E-Commerce gesetzt, sodass IBENA genau dort war, wo die Menschen nach Wohndecken und Bettwäsche suchten – online. Der Tod von Josef Albert Beckmann am 4. Juni 2022 hinterließ eine Lücke, doch 2026 schließlich ist das Jahr des Feierns: 200 Jahre textile Leidenschaft, seit 1826.

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